﻿<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Politics-Blog.de &#187; krankenversicherung</title>
	<atom:link href="http://www.politics-blog.de/tag/krankenversicherung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.politics-blog.de</link>
	<description>Politik-, Wirtschafts- und Finanz-Blog</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 13:17:36 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.2</generator>
		<item>
		<title>Beiträge zur PKV richtig von der Steuer absetzen</title>
		<link>http://www.politics-blog.de/2011/10/13/beitrage-zur-pkv-richtig-von-der-steuer-absetzen/</link>
		<comments>http://www.politics-blog.de/2011/10/13/beitrage-zur-pkv-richtig-von-der-steuer-absetzen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 09:07:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[pkv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.politics-blog.de/?p=118</guid>
		<description><![CDATA[Seit dem 01.01.2010 dürfen Krankenversicherte ihre Beiträge für die GKV und die PKV in ihrer Steuererklärung in voller Höhe anrechnen lassen. Es geht generell um den Basistarif der PKV, der hier berücksichtigt wird. Allerdings bleiben Beiträge für Reise- und Auslandskrankenversicherungen oder für die Versicherung des Krankengeldes für die Steuererklärung ausgeschlossen. Die Höhe der absetzbaren Kosten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 01.01.2010 dürfen Krankenversicherte ihre Beiträge für die GKV und die PKV in ihrer Steuererklärung in voller Höhe anrechnen lassen. Es geht generell um den Basistarif der PKV, der hier berücksichtigt wird. Allerdings bleiben Beiträge für Reise- und Auslandskrankenversicherungen oder für die Versicherung des Krankengeldes für die Steuererklärung ausgeschlossen. Die Höhe der absetzbaren Kosten im Zusammenhang mit der PKV liegt für Alleinstehende bei 1.900 Euro und für Verheiratete bei 2.800 Euro. Ebenfalls lassen sich jedoch auch in der Steuererklärung die Beiträge anzeigen, die man für die PKV der Familienmitglieder ausgibt.<span id="more-118"></span></p>
<p>Beitragsrückerstattungen bei den <a href="http://www.top-privat-krankenversichert.de/" target="_blank">PKV</a> sind für die Versicherten hierbei nun nicht mehr relevant &#8211; diese Rückzahlungen zieht man nämlich von der Höhe der besonderen Ausgaben ab. Über die GKV Versicherte jedoch profitieren im Zusammenhang mit dieser Regelung &#8211; es lassen sich hierbei nämlich sämtliche Beitragszahlungen über die Steuererklärung abrechnen. Hierfür stellt die Versicherung Belege über die Höhe der Basistarife aus, eine Information aus der Beitragsrechnung reicht hier gegebenenfalls aus. Ab 2011 nun können Versicherte den Krankenversicherungen ihre Steueridentifikationsnummern mitteilen. So werden die abzugsfähigen Summen von den Versicherern direkt an die zentrale Steuerbehörde übermittelt &#8211; so ist dies nicht mehr Aufgabe des Einzelnen.</p>
<p>Die PKV-Beiträge enthalten stets Elemente, die den Basisschutz übersteigen. Deshalb ist hier eine vollständige Abrechnung nicht möglich &#8211; aber im durchführbaren Rahmen erfolgt diese Anrechnung bereits basierend auf der monatlichen Gehaltszahlung. Die Beiträge, die den Arbeitgebern noch bis 31.03.2011 über die <a href="http://www.politics-blog.de/2011/09/21/die-pflegeversicherung-im-uberblick/">privaten Pflege- und Krankenversicherungsbeiträgen</a> des Jahres 2010 mitgeteilt wurden, können noch bis 2013 berücksichtigt werden.</p>
<p>In diesem Zusammenhang werden nun auch Versicherte, die mehr zahlen, steuerlich begünstigt. Dies kann insbesondere bei angespannten privaten Haushaltssituationen, in denen noch Hypotheken oder andere Ausgaben eine Rolle spielen, erhebliche Sparmaßnahmen mit sich bringen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.politics-blog.de/2011/10/13/beitrage-zur-pkv-richtig-von-der-steuer-absetzen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Befreiung von Krankenversicherungspflicht</title>
		<link>http://www.politics-blog.de/2008/12/11/befreiung-von-krankenversicherungspflicht/</link>
		<comments>http://www.politics-blog.de/2008/12/11/befreiung-von-krankenversicherungspflicht/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 14:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[pkv]]></category>
		<category><![CDATA[private krankenversicherung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.politics-blog.de/2008/12/11/befreiung-von-krankenversicherungspflicht/</guid>
		<description><![CDATA[Zu den wesentlichen Voraussetzungen für eine private Krankenvollversicherung gehört, dass für den Versicherungsnehmer keine Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung besteht. Diese Voraussetzung ist erfüllt, wenn der Versicherte ein Einkommen aus einer selbstständigen oder freiberuflichen Tätigkeit erzielt, als beispielsweise Beamter beihilfeberichtigt ist oder als Arbeitnehmer über ein regelmäßiges Einkommen verfügt, dass mindestens drei Jahre hintereinander höher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu den wesentlichen Voraussetzungen für eine <a href="http://privatier.info/geld/die-direktversicherung-die-steuerpflicht-und-die-krankenkassenbeitrage" target="_blank">private Krankenvollversicherung</a> gehört, dass für den Versicherungsnehmer keine Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung besteht. Diese Voraussetzung ist erfüllt, wenn der Versicherte ein Einkommen aus einer selbstständigen oder freiberuflichen Tätigkeit erzielt, als beispielsweise Beamter beihilfeberichtigt ist oder als Arbeitnehmer über ein regelmäßiges Einkommen verfügt, dass mindestens drei Jahre hintereinander höher war als die Versicherungspflichtgrenze. Die Versicherungspflichtgrenze ist dabei ein Richtwert, der jährlich festgelegt wird und darüber bestimmt, wann Versicherungspflicht für Arbeitnehmer und Angestellte gegeben ist und wann nicht. Prinzipiell endet die Mitgliedschaft in einer privaten Krankenversicherung, wenn der Versicherte wieder versicherungspflichtig wird. Allerdings besteht unter anderem durch einen Antrag auf Befreiung von der Versicherungspflicht die Möglichkeit, die <a href="http://www.versicherungsvergleich-info.net/private-krankenversicherung.html" target="_blank">private Krankenversicherung</a> fortzuführen. Einen solchen Antrag können diejenigen stellen, die versicherungspflichtig werden, weil die Versicherungspflichtgrenze erhöht wird, weil sie während des Erziehungsurlaubes einer nicht vollen Erwerbstätigkeit nachgehen oder weil ihre Arbeitszeit, etwa im Rahmen der Altersteilzeit, um mehr als die Hälfte verkürzt wird, sie jedoch innerhalb der letzten fünf Jahre oder länger nicht versicherungspflichtig waren. Daneben kann die Befreiung von der <a href="http://www.finanztip.de/recht/sozialrecht/gesundheitsreform.htm">Versicherungspflicht</a> beantragt werden, wenn der Eintritt ins Rentenalter erfolgt, eine berufsfördernde Maßnahme, ein Studium, eine berufspraktische Tätigkeit oder eine Beschäftigung als Arzt im Praktikum aufgenommen wird oder der Versicherte in einer Einrichtung für Behinderte tätig wird. Tritt Arbeitslosigkeit ein oder bezieht der Versicherte Arbeitslosengeld II oder Unterhaltszahlungen kann er sich dann von der Versicherungspflicht befreien lassen, wenn er in den vergangenen fünf Jahren privat krankenversichert war. Die Befreiung von der Versicherungspflicht muss innerhalb von drei Monaten nach Eintritt der Versicherungspflicht beantragt werden und ist unwiderruflich, was bedeutet, dass eine Rückkehr in die <a href="http://www.preisvergleich-krankenversicherung.com/pkv.htm">PKV Vergleich</a> so lange ausgeschlossen ist, bis sich erneut eine Situation ergibt, die Versicherungspflicht begründet. Wird die Versicherungspflichtgrenze beispielsweise angehoben, wodurch ein privatversicherter Arbeitnehmer versicherungspflichtig würde, kann er einen Antrag zur Befreiung von der Versicherungspflicht stellen und seine <a href="http://www.preisvergleich-krankenversicherung.com/" target="_blank">private Krankenversicherung</a> fortführen. Würde er daraufhin jedoch arbeitslos, wäre er erneut versicherungspflichtig und müsste einen neuen Antrag stellen.</p>
<p><em>Dieser Artikel wurde von einem Partner erstellt.</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.politics-blog.de/2008/12/11/befreiung-von-krankenversicherungspflicht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

