Das die Wirtschaftspolitik keinen großen Einfluss auf die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes hat, ist leider ein weitverbreiteter Irrtum. Dabei ist auch die bewusste Nichteinmischung in wirtschaftliche Belange ein Gut, das nicht hoch genug geschätzt werden kann. Ohne diese Freiheit hätten sich bestimmte Technologien und Unternehmen niemals entwickeln können. Insbesondere die Weiterentwicklung in der Online-Branche ist dabei als Exempel zu verstehen. Ideen werden ausprobiert und müssen sich am Markt beweisen, können sie dies, bleiben sie auch bestehen. Um das Miteinander und die Regeln dieses Miteinanders zu koordinieren, dafür gibt es die Wirtschaftspolitik. Ein externer Blick auf die entstandenen neuen Unternehmensformen und ihrer Ziele ist fraglos besser, als die alleinige Regulation durch die Unternehmen selbst. Continue reading ‘Wirtschaft und Essen – ein Paradebeispiel angewandter Kombinatorik’
ArchivePage 2 of 5
Immer und überall online gehen zu können, das ist heute schon das Normalste auf der Welt. Ob mit Internet Stick, über das Smartphone oder dem Handy. Wer heute online gehen will, der kann das auch. Dank dem mobilen Internet, welches langsam den Kinderschuhen entwachsen ist und sich mehr und mehr verbessert und etabliert. Wer sich nicht auf einen langen Vertrag festlegen will oder wirklich nur mal gelegentlich surfen will, der kann auf die einfache Art von Prepaid für das mobile Internet zurückgreifen. Keine Vertragsbindung, kein Mindestumsatz und vor allem, volle Kostenkontrolle. Continue reading ‘Vor- und Nachteile von Prepaid für das mobile Internet’
Das von der Bundesregierung geplante neue Steuergesetz mit annährend 40 neuen Vereinfachungen von Steuern ist vorerst gestoppt. Die künftig wahlweise, 2 jährige Abgabe der Steuererklärungen wurde von den Ländern mit der Begründung eines unverhältnismäßigen Mehraufwands für die Finanzämter abgelehnt. Weiterhin wurde ein Antrag über eine Anrufung des Vermittlungsausschusses durch den Bundesrat mangels Mehrheit ebenfalls abgelehnt. Das entsprechende Gesetz fand in der Länderkammer trotz ersten Ankündigungen aus den Ländern und dem Bundestag keine klare Mehrheit. Der Vermittlungsausschuss wurde von den Ländern nicht angerufen. Der Bundestag hat nun die Chance den Vermittlungsausschuss anzurufen.
Die Förderung der Gebäudesanierung als auch die vorgesehene Erhöhung des Arbeitnehmer-Pauschbetrages von 920 auf 1000 Euro, welche vorläufig auf Eis liegt, zwingt den ein oder anderen zur eingehender Steuerberatung beim Steuerberater. Die Länder kritisierten das die geplante Förderung von 1,5 Milliarden pro Jahr nicht ausreiche um eine entsprechende Sanierungsquote von 2% bei allen Gebäuden zu gewährleisten. Continue reading ‘Bundesrat stoppt das geplante Steuergesetz’
Frau wird neidisch und bekommt große Augen, wenn sie die begehbaren Schuhschränke von prominenten und reichen Damen sieht. Da reihen sich Pumps, Stiefel, High Heels, Ballerinas und Sportschuhe aneinander, ohne jemals enden zu wollen. Ja, aber so einen ganzen Raum für Schuhe haben die wenigsten Menschen in den eigenen vier Wänden, der Platz ist eher knapp bemessen. Gerade Schuhe stehen meistens verteilt in der Wohnung herum, weil sie eben nirgends so richtig hineinpassen. Und im Kleiderschrank ist auch kaum Luft für die Treterchen. Continue reading ‘Zeigt her eure Schuhe – Schuhe gut verstaut’
Die derzeitige Krise an den Aktienmärkten, die aufgrund der Erdbebenkatastrophe in Japan und der steigenden Rohstoffpreise wegen der Unruhen in der arabischen Welt die Anleger verunsichert, könnte länger andauern als angenommen. Auch wenn die Zahlen vieler Unternehmen gut sind und der Optimismus langsam zurückkehrt, sind viele Experten noch zurückhaltend.
Die Börse läuft der wirtschaftlichen Entwicklung bekanntlich um etwa sechs Monate voraus. In diesem Fall erwarten uns wirtschaftlich gute Zeiten in diesem Jahr, aber es stellt sich auch hier die Frage, ob die Börsianer nicht zu zuversichtlich sind. Es gibt noch viele Fragezeichen und ungelösten Probleme, wie die Schuldenkrise einiger EU-Länder, die hohe Arbeitslosigkeit in den USA und die zunehmende Inflation in China. Auch die steigenden Rohstoff- und Lebensmittelpreise darf man nicht vergessen. Sie zählen zu den Hauptgründen für die Demonstrationen und Rebellionen in vielen arabischen Staaten.
Wer überdurchschnittlich hohe Wachstumsraten sucht, findet sie wie in den letzten Jahren vor allem bei Rohstoffinvestments und in asiatischen Märkten. Auch deutsche Aktien sollten von einer robusten Weltwirtschaft profitieren, da sie oft exportorientiert sind. Hier sollte man nicht nur DAX-Titel wählen, weil Unternehmen aus dem MDAX unter Umständen noch interessanter sind, wenn man sein Geld vermehren möchte.
Weitere Anlagemöglichkeiten bieten Aktien von Banken und Versicherern, wie der Deutschen Bank oder der ING Group, da sie noch deutliches Aufholpotential im Vergleich zu anderen Branchen bieten. Hier belasten vor allem die hohen staatlichen Kredite, die jetzt zurückgezahlt werden müssen, doch das ist nur eine Frage der Zeit wie die Beispiele der ehemals krisengeschüttelten US-Banken zeigen. Außerdem profitieren Finanzwerte später von einer konjunkturellen Erholung als andere Branchen wie der Einzelhandel oder die Automobilhersteller.
Alles in allem ist noch Vorsicht an den Aktienmärkten geboten. Mutige Anleger nutzen den aktuellen Rückschlag, um erste Positionen aufzubauen. Da derzeit sehr viel Liquidität zur Verfügung steht und dieses Geld irgendwo investiert werden muss, sind die langfristigen Aussichten für Aktien positiv. Langfristiger Vermögensaufbau ist auch an der Börse dem schnellen und wenig einträglichen Trading vorzuziehen.
Wie funktioniert das denn? Das fragen sich einige, wenn sie das erste mal vom Liebestest hören. Dabei geht es nicht um ein Frage und Antwort Spiel oder ein Fragebogen, zum Ankreuzen mit vorgegebenen Antworten. Auch handelt es sich beim Liebesrechner nicht um eine Maschine, die die Zukunft voraussagen kann oder gar Hellsehen wird. In Wirklichkeit ist der Liebesrechner eine tolle Erfindung. Ein Computerprogramm, der anhand von Daten berechnen kann, ob zwei Namen zueinander passen oder nicht. Das war die Theorie. Jetzt aber zur Praxis.
Wer frisch verliebt ist, weiß vielleicht noch nicht soviel über seine neue Liebe. Eventuell ist man sich noch nicht einmal näher gekommen und erhascht nur ein paar verstohlene Blicke. Die erste Zeit ist zugleich auch die knisterndste und spannendste. Die Gefühle fahren Achterbahn und das Herz klopft wie wild. Kein Wunder, dass man da fast nicht mehr klar denken kann. Gut, dass es den Liebesrechner gibt. Dieser kann nämlich feststellen, ob sich die ganze Aufregung auch wirklich lohnt! Alles was man wissen muss und in Erfahrung bringen muss ist der komplette Vor- und der gesamte Nachname der angebeteten Person. Weder Adresse noch Geburtsdatum oder sonstige Daten werden abgefragt oder sind nötig.
Nun muss man nur noch im Internet die Seite des Liebesrechners aufrufen und kann dort im Formular den eigenen Vornamen und den eigenen Nachnamen eingeben. Die anderen beiden Felder sind für den Herzallerliebsten. Hier also einfach den Vor- und Nachnamen des Schwarms eintragen. Das war nun schon alles. Einfach auf “berechnen” klicken und abwarten. Binnen weniger Sekunden erhält man dann das Resultat in Prozentangaben auf den Bildschirm geliefert. Darunter befindet sich ein kleiner Text zum Ergebnis.
Wem das Ergebnis nicht gefällt, dem sei gesagt, dass der Liebestest nicht anhand von persönlichen Eingaben, sondern lediglich maschinell die Prozente ausrechnet. Dabei liegen der Berechnung die eingegebenen Namen als Basis zu Grunde.
Es handelt sich bei den Ergebnissen also nicht um faktisch bestätigte Analysen, sondern eher um einen Namensvergleich. Spaß macht er trotzdem allemal!
Dieser Artikel wurde von einem Partner zur Verfügung gestellt.
Goldbarren kaufen kann in der Regel sehr sinnvoll sein. Vor allem spricht für einen Kauf von Goldbarren, das diese zumeist aus 99,9 % Gold bestehen. Dies ist bei Goldschmuck hingegen nicht der Fall. Der Besitz von Goldbarren hat in der Vergangenheit sehr stark an Beliebtheit gewonnen. Zahlreiche Staaten sichern ihre eigene Währung durch Goldreserven ab. Goldbarren kaufen kann man in verschiedenen Größenordnungen. der klassische Goldbarren verfügt über ein exakt festgeschriebenes Gewicht von 12,44Kg. Jedoch finden sich im freien Verkauf eher kleinere Barren. Privatanleger verfügen in der Regel über Goldbarren mit einem Gewicht von 1g, des weiteren sind jedoch auch Barren mit einem Eigengewicht von 5g, 10g, 20g, 50g, 100g, 500g und 1Kg für Anleger sehr begehrt. Goldbarren kaufen kann vor allem in einer wirtschaftlichen Krise von Vorteil sein. In Krisenzeiten verlieren die meisten Währungen oftmals an Wert, der Goldpreis hingegen bleibt in den meisten Fällen jedoch weitestgehend konstant. Aus diesem Grund ist Gold bei vielen Anlegern sehr beliebt. Goldbarren kaufen kann man heute zum Beispiel im Internet, jedoch bieten auch sehr viele Banken den Kauf von Goldbarren an Privatinvestoren an. Oftmals muss man bei den Banken eine Vorbestellung tätigen, da diese die gewünschte Goldmenge oftmals bereitstellen müssen. Eine Goldbarren-Wertanlage kann zudem auch von den Banken in Schließfächern verwaltet werden.
Die Talkshow mit politischem Schwerpunkt „Anne Will“ moderiert von Anne Will geht heute Abend am 31.01.2010 in eine neue Runde. Unter dem Motto der Sendung „politisch denken, persönlich fragen“ geht es heute, direkt nach dem Tatort „Vergessene Erinnerung“ um die Frage: Beamten-Paradies Deutschland – wollen wir uns das noch leisten?
Mit dabei werden der ehemalige Vorsitzender der Lokführergewerkschaft GDL Manfred Schell, der Verwaltungsrechtsexperte und Parteienkritiker Hans Herbert von Arnim, Kirsten Lühmann die Stellvertretende Bundesvorsitzende des Deutschen Beamtenbundes und Tarifunion, der PR-Berater Klaus Kocks sowie die Bundesvorsitzende des Interessenverbands Die Jungen Unternehmer BJU Marie-Christine Ostermann sein.
Zum TV-Format: Anne Will moderiert ihre Talkshow seit dem 16. September 2007 im Ersten und gilt als Nachfolgerin der Talkshow von Sabine Christiansen.
Der Sendehinweis wurde Ihnen präsentiert von TVSpion.com – Aktuelle TV Tipps
Seit 1927 gibt es nun schon die Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung, vielen besser bekannt unter dem Kürzel SCHUFA. Die über 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verwalten gut 440 Millionen Informationen von rund 65 Millionen Personen, geben jährlich ca. 91,5 Millionen Auskünfte an 4.500 Vertragspartner und mehr als eine Million Eigenauskünfte an Verbraucher. Damit besitzt die SCHUFA den größten Datenpool zur Beurteilung des aktuellen Zahlungsverhaltens der erwachsenen Bürger in Deutschland.
Die SCHUFA melden ihren Vertragspartner Informationen zum Kreditverhalten der Verbraucher und geben bei einer neuen Kreditanfrage Auskunft zur bisherigen Kreditbiografie des Kunden. Damit stellt die SCHUFA den Banken einen Teil der Informationen zur Verfügung, die für eine Kreditvergabe wesentlich sind. Kurz gesagt: die SCHUFA dokumentiert die Kreditwürdigkeit der Verbraucher.
Vertragspartner der SCHUFA sind Banken und Sparkassen, sogenannte A-Vertragspartner. Diese erhalten bankrelevante Positiv- als auch Negativinformationen. Dabei beschränken sich die negativen Einträge des Kunden nicht nur auf die Bankdaten sondern darüber hinaus aus anderen Branchen, wie zum Beispiel der Telekommunikation und dem Versandhandel. Außerdem können Banken und Sparkassen einsehen, ob ein Unternehmen in den letzten zehn Tagen eine Auskunft über den Kunden bei der SCHUFA eingeholt hat. Um welche Unternehmen es sich handelt wird dabei, wie bei allen anderen Informationen nicht weitergegeben.
Versandhändler und andere Unternehmen, bei denen Waren auf Rechnung oder Teilzahlung bestellt werden können sowie Telekommunikationsunternehmen mit den laufenden Kosten eines Handyvertrages, zählen bei der SCHUFA zu den B-Vertragspartnern. Bis auf die Unternehmen aus dem Telekommunikationsbereich erhalten die anderen B-Partner deutlich eingeschränkte Auskünfte. Sie werden lediglich über abweichendes Zahlungsverhalten informiert, ohne zu erfahren, in welchem Bereich diese liegen. Die Telekommunikationsunternehmen erhalten sowohl Positiv- als auch Negativinformationen aus ihrer Branche. Unternehmen, bei denen der Kunde Vertragspartner ist, werden dabei allerdings nicht genannt.
Die SCHUFA ermittelt nicht alle Daten selbst. In der Regel geben die Vertragspartner alle relevanten Daten ihrer Kunden an die SCHUFA weiter. Wer einen Kredit aufnehmen, ein Fahrzeug leasen oder einen Handyvertrag abschließen möchte, kommt heutzutage um die sogenannte SCHUFA-Klausel nicht herum. Damit erklärt sich der Kunde mit der Weitergabe seiner Daten an die SCHUFA einverstanden. Aus dem Schuldnerverzeichnis der Amtsgerichte beschafft sich die SCHUFA weitere Daten, wie Abgabe und Haftbefehl zur Abgabe der Eidesstattlichen Versicherung. In der SCHUFA gespeichert werden persönliche Angaben wie Name, Vorname, Geburtsdatum, Geschlecht und Geburtsort sowie aktuelle und frühere Anschriften. Darüber hinaus werden Kredit- und Leasingverträge mit Betrag und Laufzeit, Daten des aktuellen Girokontos, Kreditkarten, Konten bei Telekommunikationsunternehmen und Versandhändlern erfasst und gespeichert. Als Negativinformationen kommen Forderungen, die fällig, ausreichend gemahnt und bisher nicht bestritten wurden sowie Forderungen nach gerichtlicher Entscheidung hinzu. Ebenso wird in der SCHUFA der Missbrauch von Konten und deren Nutzungsverbot dokumentiert.
In der Regel werden nach drei Jahren die negativen Einträge gelöscht, sofern diese erledigt sind und keine Gültigkeit mehr haben.
Um das Risiko eines Kreditgeschäfts zusätzlich zu minimieren, beanspruchen Banken und Sparkassen das Scoringverfahren der SCHUFA. Mit Hilfe eines Analyseverfahrens erstellt die Schutzgemeinschaft Punktwerte (engl. „score“), die den Kreditinstituten als Einschätzung für die Wahrscheinlichkeit dienen, mit der ein Kreditgeschäft vertragsgemäß vom Kunden erfüllt wird. Laut Auskunft der SCHUFA beziehen sich die Scorwerte nicht auf Einzelpersonen, sondern nur auf Personengruppen in bestimmten Risikoklassen und Branchen.
Die Ablehnung eines Kreditantrages oder eines Handyvertrags muss also nicht zwingend an einem negativen Eintrag in der SCHUFA liegen. Denn sie errechnet ohne Hinzuziehung wichtiger Daten des Kunden, wie Einkommen, Vermögen und Verbindlichkeiten einen Score, der dazu führen kann, dass ein Kunde abgelehnt wird.
Verbraucher, die Einblick in die eigenen gespeicherten Daten nehmen möchte, können dies schriftlich und über das Verbraucherportal meineSCHUFA.de beantragen. Nach der Registrierung und der Freischaltung können alle Daten online angeschaut und gegebenenfalls Rückfragen gestellt werden. Wenn in der SCHUFA negative Eintragungen festgestellt werden, sollte man sich an das Unternehmen wenden, das diese Eintragung veranlasst hat.
Ein erfolgreiches und nutzliches Feedbacksystem für Besitzer von Online Shops bietet ekomi an. Ziel dieses System ist es, durch Kundenmeinungen eine höhrere Seriösität zu erreichen. Des weiteren sollen alte Kunden durch ihre Meinung neue Kunden mehr Sicherheit beim Einkaufen geben und somit die Bestellraten erhöhen. Das ekomi-System lässt sich leicht in jeden Shop integrieren und ist ebenfalls einfach zu verwalten.
Ist es einmal installiert, erhält jeder Kunde nach einer getätigten Bestellung ein Formular von ekomi, in dem er gezielt nach seiner Meinung gefragt wird. Das ausgefüllte Formular wird an die ekomi-Zentrale gesendet, die kontrolliert, ob es sich um ein echte Kundenfeedback handelt. Danach wird das Feedback auf der Seite eröffentlicht und das ekomi-Widget wird ebenfalls angezeigt.
Dies erhöht die Seriösität von Shops, da Neuunden sich auf Erfahrungsberichte verlassen können. Alte Kunden sind geneigt, beim gleichen Shop erneut einzukaufen, wenn sie bemerkten, dass ihre Kritik beherzigt wird.
Mit dem System von ekomi konnten schon eine Onlineshops ihre Verkaufsrate um bis zu 12% steigern. Dass sich ekomi in letzter Zeit bewährt hat, zeigt sich auch in Pressberichten. So ging ekomi beispielsweise eine Kooperation mit Strato ein. Des weiteren hat ekomi nun auch begonnen, zu twittern, um ihre Kunden auf dem Laufenden zu halten.
Im Urlaub spielt es eine wichtige Rolle, ein gutes UMTS Netz zu haben, um auch dort sicher und schnell online einkaufen zu können.
