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	<description>Politik-, Wirtschafts- und Finanz-Blog</description>
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		<title>Infrastruktur in Schwellenländern &#8211; ein Thema für Politik und Wirtschaft</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 18:24:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Schwellenländer wie China und Indien verzeichnen momentan enorme Wachstumsraten. Sie sind gleichwohl in vielen Bereichen auf die Expertise und die Technologien der Industrieländer angewiesen, die wiederum damit hohe Umsätze erzielen können. Angesichts der zum Teil diktatorischen Regimen stellt sich aber die Frage nach der Moral. Wachstumsregionen: zwischen Konkurrenz und Absatzmärkten Viele Menschen schauen seit Jahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.politics-blog.de/wp-content/uploads/2012/05/skyline-von-shanghai1.jpg" alt="Skyline von Shanghai" title="Die beeindruckende Skyline von Shanghai." width="350" height="243" class="alignright size-full wp-image-156" />Schwellenländer wie China und Indien verzeichnen momentan enorme Wachstumsraten. Sie sind gleichwohl in vielen Bereichen auf die Expertise und die Technologien der Industrieländer angewiesen, die wiederum damit hohe Umsätze erzielen können. Angesichts der zum Teil diktatorischen Regimen stellt sich aber <em>die Frage nach der Moral</em>.</p>
<h3>Wachstumsregionen: zwischen Konkurrenz und Absatzmärkten</h3>
<p>Viele Menschen schauen seit Jahren verwundert und ein bisschen ängstlich nach China, dem größten Staat unter den Schwellenländern. Die <strong>chinesische Wirtschaft boomt</strong>, einige deutsche Unternehmen haben angesichts der niedrigen Lohnkosten bereits Arbeitsplätze dorthin ausgelagert. Deswegen wird insbesondere China, aber auch andere Schwellenländer, oftmals nur als Gefahr gesehen. Dabei profitiert die deutsche Wirtschaft in erheblichem Maß von diesem Wachstum. Staaten wie China haben meist nicht die Kapazitäten, <a href="http://www.politics-blog.de/2011/08/31/wohnkredite-im-vergleich/">die Mittel</a> und das Wissen, den notwendigen Ausbau der Infrastruktur selbst durchzuführen. In der Folge beauftragen sie deutsche Unternehmen, die damit Milliarden an Umsätze machen. Solche Bereiche sind zum Beispiel <strong>Straßen und Schienen, das Energienetz, Kraftwerke und Häfen</strong>. Es zahlt sich deshalb oft aus, wenn unter anderem von der Bundesregierung durch Förderungen oder Kredite Investitionen in Schwellenländern getätigt werden. Die deutsche Wirtschaft freut sich anschließend über Aufträge.<span id="more-153"></span></p>
<h3>Geschäfte ohne moralische Skrupel?</h3>
<p>In dieser Frage entspannen sich aber stets Diskussionen. Die politische Ausrichtung einiger Schwellenländer ist zweifelhaft: Auch hier ist China als diktatorischer Staat das beste Beispiel. Die Menschenrechtsverletzungen sind zahlreich. Darf es überhaupt eine wirtschaftliche Kooperation mit einem solchen Staat geben oder wäre ein Boykott nicht die bessere Alternative? <strong>Ein Wirtschaftsboykott wäre aber teuer</strong>. Gerade mit China machen deutsche Unternehmen enorme Umsätze. Zudem ist fraglich, ob ein solches Mittel überhaupt die richtige Wahl ist. Eine Isolierung könnte dazu führen, dass solche Regierungen erst recht mit harter Hand im Inneren und aggressiv nach außen agieren. Schließlich profitiert auch die Bevölkerung <a href="http://www.focus.de/finanzen/news/konjunktur-bdi-mehr-privates-geld-fuer-infrastrukturmassnahmen_aid_585536.html" target="_blank">von Infrastrukturmaßnahmen</a>, auch wenn sich dadurch die menschenrechtliche Situation nicht verbessert. Es kann sogar sein, dass sich durch wirtschaftliche Entwicklung auch politisch etwas zum Positiven wendet. Wenn Staaten wie China intensive Kontakte zum Westen knüpft und deutschen Unternehmen Investitionen ermöglicht, geht damit auch eine generelle Öffnung einher. Eine <strong>solche Abschottung wie in Nordkorea ist dann nicht mehr gegeben, demokratisches Gedankengut wird stattdessen vermittelt</strong>. Allerdings bleibt abzuwarten, ob dadurch tatsächlich Verbesserungen folgen. Bisher gibt es in China allein eine sich mutiger äußernde Zivilgesellschaft, eine politische Liberalisierung ist bisher aber noch nicht zu sehen.</p>
<h3>Hohe Umsätze für deutsche Unternehmen</h3>
<p>Schwellenländer wie China sind mittlerweile wichtige Absatzmärkte für die deutsche Wirtschaft: Sie sichern Arbeitsplätze. Ein Boykott von diktatorischen Regimen hätte wahrscheinlich keine positiven Effekte, es wären eher Trotzreaktionen zu erwarten. Zusätzlich ist als Argument anzuführen, dass die Bevölkerung aus dem Ausbau der Infrastruktur Nutzen zieht, wie es <a href="http://www.ust-capital.de/" target="_blank">UST Capital</a> im Wohnungsmarkt von Polen eindrucksvoll unter Beweis stellt.</p>
<p><em>Foto: Cornerstone / pixelio.de</em></p>
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		<title>Immer Ärger über Steuern</title>
		<link>http://www.politics-blog.de/2012/04/08/immer-arger-uber-steuern/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 14:43:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich ist es immer das Gleiche: Kommt eine Steuererhöhung, ärgern wir uns über die zusätzlichen Ausgaben und über die Politiker, die die Erhöhung entschieden haben. Für den Staat als solches bedeutet das zwar mehr Geld, wir aber müssen uns im ganz persönlichen Rahmen finanziell mehr einschränken, um über die Runden zu kommen. Auch wenn Steuererhöhungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich ist es immer das Gleiche: Kommt eine Steuererhöhung,<strong> ärgern wir uns über die zusätzlichen Ausgaben und über die Politiker, die die Erhöhung entschieden haben</strong>. Für den Staat als solches bedeutet das zwar mehr Geld, wir aber müssen uns im ganz persönlichen Rahmen finanziell mehr einschränken, um über die Runden zu kommen. Auch wenn Steuererhöhungen nur selten mehr als ein paar Euro ausmachen, merkt man es auf die Dauer schon und es ist ganz einfach ärgerlich.<span id="more-149"></span></p>
<p>Auch über <strong>die Einkommenssteuer regen sich viele Menschen auf</strong>. Da ackert und ackert man und am Ende bleibt nicht viel vom Gehalt übrig. Wer viel verdient, muss auch viel abgeben. So ist unser Steuersystem aufgebaut – daran ist im Moment nichts zu rütteln. Allerdings macht es auch Sinn, dass jene viel geben, die viel haben. Was letztendlich die richtige Steuerpolitik ist, dabei gehen die Meinungen auseinander. Weil dieses Thema so kontrovers diskutiert werden kann, ist es auch immer wieder Gegenstand von politischen Debatten, vor allem im Rahmen des Wahlkampfes.</p>
<p>Da wir nie wissen, wann wieder die nächste Steuererhöhung auf uns zukommt, sollten wir zumindest darauf Acht geben, dass wir unser Vermögen gut absichern. Beraten lassen kann man sich in der Hinsicht beispielsweise von <a href="http://thomas-lloyd-vermoegensmanagement.de" target="_blank">Thomas Lloyd</a>. Denn das Unternehmen berät Einzelpersonen sowie Familien bei ihrer Finanzplanung. In Zeiten, in denen das Thema Geld sehr heikel geworden ist, ist ein professioneller Berater an der Seite sehr wichtig. Die Wirtschafts- und Eurokrise haben uns stark verunsichert. Welche Anlageformen letztendlich noch sicher sind, wissen die meisten nicht. Jetzt panisch zu werden, ist allerdings übertrieben. Das Vermögen kann mit den richtigen finanziellen Schritten gesichert werden – darüber klärt der Finanzberater auf. So ist man dann vor der nächsten Steuererhöhung gewappnet. Und wer weiß, vielleicht bringt die Politik uns ja auch bald mal Steuerentlastungen – worüber sich unsere Konten sehr freuen würden.</p>
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		<title>Detektive decken Wettbewerbsverstöße auf</title>
		<link>http://www.politics-blog.de/2012/03/24/detektive-decken-wettbewerbsverstose-auf/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Mar 2012 19:47:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Detektive]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[Um konkurrenzfähig zu bleiben, greifen Unternehmen leider nicht immer zu legalen Mitteln. Einem Unternehmen oder sich selbst Vorteile auf verschiedenen Ebenen zu verschaffen, mit Mitteln, die rechtlich keine Grundlage besitzen, ist ein sogenannter &#8220;Wettbewerbsverstoß&#8221;. Rechtliche Definition &#8220;Wettbewerbsverstoß&#8221; Dieser, zur Wirtschaftskriminalität zählende Verstoß, beinhaltet 3 Punkte, unter denen er auch als ein solcher rechtlich anerkannt wird. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um konkurrenzfähig zu bleiben, greifen Unternehmen leider nicht immer zu legalen Mitteln. Einem Unternehmen oder sich selbst Vorteile auf verschiedenen Ebenen zu verschaffen, mit Mitteln, die rechtlich keine Grundlage besitzen, ist ein sogenannter &#8220;Wettbewerbsverstoß&#8221;.</p>
<h3>Rechtliche Definition &#8220;Wettbewerbsverstoß&#8221;</h3>
<p>Dieser, zur Wirtschaftskriminalität zählende Verstoß, beinhaltet 3 Punkte, unter denen er auch als ein solcher rechtlich anerkannt wird. Dies ist zum Ersten die &#8220;Unlautere Beeinflussung des Kunden&#8221;. Dazu zählt z.B. eine Werbung, die nicht dem tatsächlichen Produkt entspricht oder eine falsche Angabe über die Herkunft eines Produktes. Auch Fax– und Telefonwerbung gehören dazu.<span id="more-146"></span></p>
<p>Unter dem zweiten Punkt &#8220;Behinderung bestimmter Mitbewerber&#8221; fallen z.B. die Werbung vor einem Konkurrenzgeschäft mit dem Ziel, Kunden oder auch Mitarbeiter ab zu werben, das Verkaufen von Produkten unterhalb des Selbstkostenpreises oder aber die Benutzung von nicht zustehenden Kennzeichnungen.<br />
Der dritte Punkt &#8220;Vorsprung durch Rechtsbruch&#8221; umfasst z.B. unerlaubte Nachlässe im Preis, Verstöße gegen das Umweltgesetz und auch sämtliche Nebengesetze oder auch, wenn Draufgaben in nicht genehmigtem Umfang gewährt werden.</p>
<h3>Was ist im Verdachtsfall zu tun</h3>
<p>Eine Möglichkeit, einem Verdachtsfall nachzugehen, ist, einen Detektiv zu beauftragen. Wenn sich ein <a href="http://www.detektei-aplus.de/" target="_blank">Detektiv</a> auf Wirtschaftskriminalität spezialisiert hat, sind große Erfahrungswerte in der Aufdeckung dieser Verdachtsmomente vorhanden, die schnellstmöglich eine Aufklärung herbeiführen. Durch Fachwissen, Observation, die Aufdeckung von eventuellen Abhör &#8211; und Videoanlagen und auch das Einschleusen eines Detektivs in Mitarbeiterkreise kann in kürzester Zeit der Verdacht auf einen Wettbewerbsverstoß bestätigt oder entkräftet werden.</p>
<h3>Vertrauen in die Kompetenz</h3>
<p>Ein Detektiv weiß, wie viel Schaden Wirtschaftskriminalität anrichten kann. Durch den Einsatz eines Detektivs können eventuelle Beweise erst gerichtlich verwertet werden.</p>
<p>Seine persönliche Überzeugungskraft, stetiges Weiterbilden auf technischer und rechtlicher Ebene, seine jahrelangen Erfahrungswerte und der ganz persönliche Einsatz für das Recht eines Unternehmens auf einen fairen Wettbewerb machen ihn zum bestmöglichen Partner.</p>
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		<title>Übersetzung politischer Texte</title>
		<link>http://www.politics-blog.de/2012/03/21/ubersetzung-politischer-texte/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 14:45:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Übersetzung]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder Übersetzungsdienst wird in seinem Tagesgeschäft auch zur Übersetzung politischer Texte hinzugezogen. Genau hier kann keine Software helfen, sondern nur erfahrene und routinierte Übersetzer können stilsicher, elegant und korrekt schriftliche Äußerungen so übertragen, dass sie auch vom Publikum in der Zielsprache mit der gewollten Haltung verstanden und erfasst werden können. Genau hier kommt das Element [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Übersetzungsdienst wird in seinem Tagesgeschäft auch zur Übersetzung politischer Texte hinzugezogen. Genau hier kann keine Software helfen, sondern nur erfahrene und routinierte Übersetzer können stilsicher, elegant und korrekt schriftliche Äußerungen so übertragen, dass sie auch vom Publikum in der Zielsprache mit der gewollten Haltung verstanden und erfasst werden können. Genau hier kommt das Element der <a href="https://www.toptranslation.com/de/lokalisierung" target="_blank">Lokalisierung</a> zum Tragen: Dem <a href="https://www.toptranslation.com/de" target="_blank">Übersetzer bzw. Übersetzungsdienst</a> muss im Vorfeld mitgeteilt werden, welche örtlichen Faktoren den Übersetzungsauftrag rahmen. Hier handelt es sich um die örtliche Gegebenheit, um die Eloquenz des Autors, um den Verstehenshorizont der Zielgruppe und um die Eingrenzung etwaiger Besonderheiten regionalen Sprachgebrauchs oder ähnlichem.<span id="more-143"></span></p>
<h3>Die Haltung des Autors zählt</h3>
<p>Die folgenden Textkategorien werden dem politischen Text zugeordnet: Es sind dies das Flugblatt, die gesetzliche Vereinbarung (Resolution) sowie die politische Rede. Es gilt nun für ein Übersetzungsbüro, gerade für politisch programmatische Texte (nämlich Reden, Parteiprogramme, Wahlwerbung, Ankündigungen etc.) sensibel den Gesamtzusammenhang zu erfassen und durchaus von der wörtlichen Übersetzung abzuweichen. Sondern wichtig ist es für den Übersetzer, sich in die Haltung des Autors hineinzuversetzen &#8211; und aus dieser heraus durchaus auch Worte, idiomatische Redewendungen oder Umschreibungen zu verwenden, die zwar vom Autor selbst nicht angedacht waren, die jedoch den Text erst verständlich für die Zielgruppe machen.</p>
<h3>Das Europäische Parlament: Großkunde für politische Übersetzungen</h3>
<p>Die Übersetzung politischer Texte und deren Lokalisierung ist ein ständiges Thema für das Europäische Parlament in Brüssel. Hier wollen Abgeordnete aus 27 Ländern stets und aktuell darüber informiert werden, welche Ideen ihre Kollegen, Vorgesetzten oder ortsansässigen Mitarbeiter transportieren möchten. Auch wenn in Deutschland der Englisch-Unterricht schon seit Jahrzehnten zum Standard der Schulbildung gehört, so gilt es doch für den politischen Bereich, auch juristische Texte in der Zielsprache formulieren zu können. Hier ist ein durchaus anderes Vokabular erforderlich, als es Schulen vermitteln könnten oder auch, als es dem fortgeschrittenen Handelsenglisch entsprechen würde. Ein Übersetzungsbüro kann hier von der Mitarbeit muttersprachlich versierter Mitarbeiter Nutzen ziehen.</p>
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		<title>Die späte Einsicht der Bildungspolitik &#8211; wenn die Politik unpopulären Entscheidungen trifft</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 19:54:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit ihrer Wiedereinführung sind sie das Streitthema an Hochschulen: Studiengebühren. Damit die Studierenden an den Kosten ihrer universitären Ausbildung beteiligt werden, müssen je nach Bundesland unterschiedlich hohe Beiträge pro Semester gezahlt werden. Neuauflage eines untauglichen Versuches Die Wiedereinführung geht auf ein Urteil aus dem Jahre 2005 zurück. Die bis dahin geltende Fassung des Hochschulrahmengesetzes, ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ihrer Wiedereinführung sind sie das Streitthema an Hochschulen: Studiengebühren. Damit die Studierenden an den Kosten ihrer universitären Ausbildung beteiligt werden, müssen je nach Bundesland unterschiedlich hohe Beiträge pro Semester gezahlt werden.<span id="more-141"></span></p>
<h3>Neuauflage eines untauglichen Versuches</h3>
<p>Die Wiedereinführung geht auf ein Urteil aus dem Jahre 2005 zurück. Die bis dahin geltende Fassung des Hochschulrahmengesetzes, ein Bundesgesetz, <strong>untersagte die Erhebung von Studiengebühre</strong>n. Einige Bundesländer klagten und monierten, das Bundesgesetz verstoße gegen Reglungen der Verfassung. Nach Artikel 70 des Grundgesetzes darf der Bund nur ausnahmsweise Gesetze erlassen. Eine solche Ausnahme liegt bei der Frage nach Studiengebühren nicht vor, weshalb die Reglung des Hochschulrahmengesetzes über das Studiengebührenverbot nichtig ist. So entschied auch das Bundesverfassungsgericht. Daraufhin erließen viele Bundesländer eigene Gesetze, die Studiengebühren erlaubten. Während viele Hochschulen Studiengebühren einführten, verzichtete beispielsweise die größte deutsche Fernuniversität neben ihren obligatorischen Kosten auf weitere Studiengebühren. Auch die <a href="http://www.duw-berlin.de/de/beratung/fernuniversitaet.html" target="_blank">Fernuniversität DUW in Berlin</a> lockt mit besonders attraktiven Konditionen.</p>
<h3>Viel Kritik &#8211; sogar von den Vereinten Nationen</h3>
<p>Protest kam nicht von den Studierenden, sondern auch aus der Wirtschaft, die die Gefahr sah, dass sich die Zahl der Studierenden reduziere und somit auch der akademische Nachwuchs. Auch Hochschuldozenten kritisierten, dass Hochschulen die Gelder nicht zweckgerecht ausgäben. Eigentlich war vorgesehen, dass die Gelder ausschließlich für die Verbesserung der Lehre ausgegeben werden dürfen. Aber beispielsweise die Universität Hamburg gab einen großen Teil der Studiengebühren für Mobiliar aus. Eine schlüssige Erklärung, warum neue Tische für eine Verbesserung der Lehre geeigneter seien als die Einstellung neuen Lehrpersonals, blieb die Hochschulleitung schuldig. Die Gefahr, Schüler aus einkommensschwachen Familien würden wegen der Kosten auf ein Studium verzichten, bestätigte auch der UN-Sonderberichterstatter für Bildung, Professor Vernor Muñoz, in seinem Bericht für die Vereinten Nationen über den Bildungsstand in Deutschland.</p>
<h3>Problematik bekannt</h3>
<p>Die Probleme der Studiengebühren sahen auch Politiker ein &#8211; besonders aus dem linken Lager. Durch die mittlerweile gewonnen Landeswahlen entschieden sich viele neu gewählten Landeskoalitionen, die Studiengebühren abzuschaffen. Zurzeit erheben lediglich Bayern und Niedersachsen Studiengebühren (Stand: 2012). Es ist eine Frage der Zeit, bis auch die letzte Bastion der Studiengebühren fällt. Denn auf Dauer können es sich beide Bundesländer nicht leisten, dass High Potentials in anderen, studiengebührfreien Bundesländern studieren &#8211; und später dort Steuern zahlen.</p>
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		<title>Auch politisch attraktiv &#8211; Staatsmänner setzen auf erneuerbare Energien</title>
		<link>http://www.politics-blog.de/2012/02/17/auch-politisch-attraktiv-staatsmanner-setzen-auf-erneuerbare-energien/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 19:48:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich in den Achtzigern für die Umwelt einsetzte, wurde gemeinhin als Hippie belächelt. Die damals Aktiven waren gesellschaftlicher Außenseiter. Heute ist ökologisches Denken in der Gesellschaft fest verankert. Deshalb sehen viele Politiker in Umweltthemen die Chance, ihre Popularität zu erhöhen. Der Öko-Trend in der Gesellschaft Die Ausbreitung eines ökologischen Bewusstseins war ein langer, konfliktreicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich in den Achtzigern für die Umwelt einsetzte, wurde gemeinhin als Hippie belächelt. Die damals Aktiven waren gesellschaftlicher Außenseiter. Heute ist ökologisches Denken in der Gesellschaft fest verankert. Deshalb sehen viele Politiker<strong> in Umweltthemen die Chance, ihre Popularität zu erhöhen</strong>.</p>
<h3>Der Öko-Trend in der Gesellschaft</h3>
<p>Die Ausbreitung eines ökologischen Bewusstseins war ein langer, konfliktreicher Prozess. Gefördert wurde er dadurch, dass die katastrophalen Folgen eines bedenkenlosen Wirtschaftens und Konsums immer wahrnehmbarer wurden. Angesichts der Umweltverschmutzung, des Waldsterbens und der Diskussion um den Klimawandel wurde einer zunehmenden Anzahl an Menschen klar, dass sich etwas ändern muss. Diese Forderungen nahmen viele Politiker auf, zumal sie oftmals selbst die Probleme erkannten und zugleich <strong>durch die aufkommenden grünen Parteien in vielen Ländern unter Druck gesetzt wurden</strong>. In den letzten Jahren hat sich der Öko-Trend in der Gesellschaft noch beschleunigt. Viele setzen nicht nur auf die Politik, sondern werden selbst aktiv. So investieren sie beispielsweise in Erneuerbare Energien, sparen Strom, fahren spritsparende Autos und kaufen Bio-Lebensmittel. Viele Politiker nehmen diese Entwicklung, unterstützen sie mit politischen Maßnahmen und erhoffen dadurch auch Stimmengewinne.<span id="more-138"></span></p>
<h3>Populär: Einsatz für Erneuerbare Energien</h3>
<p>Vor allem regenerative Energien sind ein Feld, auf dem Staatsmänner und andere Politiker Akzente setzen. Gerade in Deutschland wird der Energiewende hin zu einer solchen Stromerzeugung hohe Bedeutung zugemessen. Mit vielfältigen staatlichen Förderungen, die in verschiedener Intensität grundsätzlich von allen Parteien getragen werden, wird dieses Ziel unterstützt. So gibt es hohe gesetzlich vorgeschriebene Einspeisevergütungen, welche die Investitionen in diese Technologien attraktiv werden lassen. Zudem gibt es dafür zinsgünstige Kredite der öffentlich-rechtlichen Kreditanstalt für Wiederaufbau. Die Folge ist, dass die Branche boomt. Daraus resultiert wiederum, dass sich das <a href="http://www.thomas-lloyd.de/" target="_blank">Engagement für erneuerbare Energien</a> für Politiker noch mehr lohnt. Mittlerweile sind nämlich viele Menschen darin involviert. Zu nennen sind Hunderttausende, die ihren Arbeitsplatz der Umweltförderung verdanken. Zugleich müssen all jene hinzugezählt werden, die in regenerative Energien investiert haben.</p>
<h3>In der Mitte der Gesellschaft</h3>
<p>Ökologie ist längst kein Randthema mehr. Es hat die Mitte der Gesellschaft erreicht. Dadurch ist es für Politiker attraktiv, sich dieser Problematik zu widmen. Ein beliebter Bereich ist die Förderung regenerativer Energien. Mit der Verbreitung dieser Technologie ist diese Attraktivität weiter gestiegen.</p>
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		<title>Kredite für Unternehmer nicht leicht zu kriegen</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 11:14:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kredit]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Besonders in der heutigen Zeit hat es den Anschein, als wäre nichts leichter zu bekommen als ein Kredit. Im Grunde stimmt das sogar, aber leider nicht für alle Menschen. Wenn man als Angestellter oder noch besser als Beamter zu einer Bank geht und einen Kredit beantragen will, dann ist das kein Problem, wenn die Bonität [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Besonders in der heutigen Zeit hat es den Anschein, als wäre nichts leichter zu bekommen als ein Kredit. Im Grunde stimmt das sogar, aber leider nicht für alle Menschen. Wenn man als Angestellter oder noch besser als Beamter zu einer Bank geht und einen Kredit beantragen will, dann ist das kein Problem, wenn die Bonität stimmt. Geht aber<strong> ein selbstständiger Unternehmer oder ein Geschäftsmann zu einer Bank und möchte einen Kredit haben, dann sieht das schon ganz anders aus</strong>.<span id="more-136"></span></p>
<h3>Die Sicherheiten</h3>
<p>Wenn eine Bank einen Kredit vergibt, dann will sie <strong>vom Kreditnehmer Sicherheiten haben</strong>, denn der gute Name oder ein charmantes Lächeln reichen leider nicht aus, wenn man Geld von einer Bank bekommen möchte. Bei einem Angestellten oder auch bei einem Beamten ist das kein Problem, denn hier werden die Gehaltsabrechnungen der letzten drei Monate auf den Tisch gelegt und die Bank hat ihre Sicherheiten. Mit Gehaltsabrechnungen kann ein Unternehmer natürlich nicht dienen, denn sein Verdienst richtet sich nach der Auftragslage, die von Monat zu Monat anders ist, ebenso wie die Einnahmen und das macht einen <a href="http://www.ratenkredite.net/kredit-fuer-selbststaendige/" target="_blank">Kredit für Unternehmer</a> so schwierig.</p>
<h3>Sicherheiten vom Finanzamt</h3>
<p>Ein Unternehmer, der einen Kredit aufnehmen will, der kann das vereinfacht gesagt, nur mit der Hilfe seines Steuerberaters und des Finanzamtes machen. Da keine anderen Sicherheiten vorgelegt werden können, ist der Steuerbescheid eine Sicherheit, die die Bank akzeptiert. Anhand der gezahlten Steuern kann man erkennen, wie viel Umsatz ein Unternehmen oder eine Firma gemacht hat und das gilt als Richtlinie und dann eben auch als Sicherheit für einen Kredit. In der Regel sind die Zinsen der Kredite, die Unternehmer aufnehmen, höher als die Zinsen, die bei einem privaten Kredit bezahlt werden müssen. Auch das ist eine Sicherheit für die Bank, denn sie möchte immer sicherstellen, dass der Kredit auch ordnungsgemäß zurückgezahlt wird.</p>
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		<title>Der Strompreis &#8211; ein anhaltendes Thema in Europa</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 13:17:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt nicht viele Themen, die mehr diskutiert werden als die Strompreise. Ständig steigen diese an und lassen somit den Verbrauchern fast keinen Spielraum, effektiv etwas sparen zu können. Ganz im Gegenteil: Man wird regelrecht entmutigt, da das Sparen beim oder am Strom durch die immer wieder steigenden Preise aufgefressen wird. Nun bewegt uns nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt nicht viele Themen, die mehr diskutiert werden als die <a href="http://www.eon.de/" title="Strompreise" target="_blank">Strompreise</a>. Ständig steigen diese an und lassen somit den Verbrauchern fast keinen Spielraum, effektiv etwas sparen zu können. Ganz im Gegenteil: Man wird regelrecht entmutigt, da das Sparen beim oder am Strom durch die immer wieder steigenden Preise aufgefressen wird. </p>
<p>Nun bewegt uns nicht nur in Deutschland dieses Thema. Nein, auch Europaweit wird gerne und hitzig über den Strom und seine Kosten diskutiert. Ist der Preis zu hoch? Welche Länder nehmen zu viel, welche gar zu wenig? Und wie entwickelt sich der Verbrauch in den nächsten Jahrzehnten? Als Dauerthema in der Europapolitik können die unterschiedlichen Strompreise schon lange herhalten.<span id="more-132"></span></p>
<h3>Andere Länder &#8211; andere Kosten</h3>
<p>Fakt ist, dass Deutschland zu den Ländern mit den höchsten Strompreisen gehört. Und das in ganz Europa. Nur Italien, Dänemark und die Niederlande lassen sich ihren Strom noch mehr vergolden. Während wir in Deutschland im Schnitt 18,32 Euro für 100 Kilowattstunden berappen müssen, dürfen die Dänen hierfür sage und schreibe 23,62 Euro auf den Tisch legen. Da soll man mal meckern, dass Deutschland so teuer ist. Doch es geht auch anders herum. So zahlt man in Griechenland für dieselben 100 Kilowattstunden bescheidene 7,01 Euro. Vielleicht ein gutes Auswanderziel?</p>
<h3>Jammern hilft nicht</h3>
<p>Mitnichten. Griechenland greift seinen Bürgerinnen und Bürgern an anderer Stelle deutlich tiefer in die Tasche, als es hier in Deutschland üblich ist. Die Kosten sind somit mehr oder weniger nur anders gelagert. Rechnet man die monatlichen Fixkosten eines durchschnittlichen Haushaltes in beiden Ländern einmal zusammen, wird man grob auf den gleichen Wert kommen. Wer also wirklich etwas an seinen Stromkosten ändern möchte, muss entweder zum Eigenversorger werden oder andere Wege gehen. </p>
<p>In diesem Sinne: Auch wenn die Strompreise europaweit heiß diskutiert werden, wird man über kurz oder lang nichts daran ändern können. Denn eine einheitliche Regelung ist nicht in Sicht. </p>
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		<title>Wie man ein Autokauf finanzieren kann</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 12:01:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Autokredit]]></category>
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		<description><![CDATA[Nicht jeder ist mit einer reichen Tante gesegnet oder hat schon in jungen Jahren ein großzügiges Erbe erhalten. Wenn dann Wünsche aufkommen, die den persönlichen Rahmen sprengen, muss ein Kredit herhalten. In der heutigen Zeit keine Schande mehr und schon längst Gang und Gebe. Vor allem beim Kauf eines Fahrzeuges. Doch welche Finanzierungsmöglichkeiten für ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht jeder ist mit einer reichen Tante gesegnet oder hat schon in jungen Jahren ein großzügiges Erbe erhalten. Wenn dann Wünsche aufkommen, die den persönlichen Rahmen sprengen, muss ein Kredit herhalten. In der heutigen Zeit keine Schande mehr und schon längst Gang und Gebe. Vor allem beim Kauf eines Fahrzeuges. Doch <strong>welche Finanzierungsmöglichkeiten für ein neues Auto werden denn nun angeboten</strong>? Im Grunde genommen gibt es zwei wesentliche Finanzierungsmöglichkeiten für ein neues Auto. </p>
<p>Zum Einem hat man die Option, direkt beim Autohaus eine Finanzierung abzuschließen, welche dann mittels der zum Autohaus gehörigen Bank umgesetzt wird oder aber man nutzt ein Darlehen, welches man bei seiner Hausbank oder einer x-beliebigen Bank aufnimmt. Diese beiden <a href="http://www.ratenkreditauto.net/" target="_blank">Finanzierungsmöglichkeiten für ein neues Auto</a> sind die, die am meisten Anwendung finden, um den Traum vom neuen Wagen wahr werden zu lassen. </p>
<h3>Welche Vor- und Nachteile haben diese Finanzierungsmöglichkeiten für ein neues Auto?</h3>
<p>Wickelt man das alles im Autohaus ab, dann muss man bedenken, dass diese eine gewisse Provision an die Bank zu leisten haben. Im Klartext bedeutet dass, das man keine weiteren Rabatte erwarten darf und man sich mit Sonderwünschen eher zurückhalten muss. Legt man die Kaufsumme bar, auch wenn diese aus einem Darlehn stammt, auf den Tisch, hat man mehr Spielraum. Rabatte und Sonderwünsche können dann schon mal ungeniert geäußert werden. Bei beiden Finanzierungsmöglichkeiten für ein neues Auto, wird die geldgebende Bank den Fahrzeugbrief bis zur vollständigen Tilgung als Sicherheit einbehalten. Das muss man wissen, denn eine gewisse Sicherheit wollen die Geldgeber nun mal auch haben.</p>
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		<title>Ulrich Wickert und die genossenschaftliche FinanzGruppe</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 14:08:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Genossenschaftliche FinanzGruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Ulrich Wickert]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Menschen kennen Ulrich Wickert vielleicht noch aus seiner Zeit als Moderator der ARD Tagesthemen, aber Ulrich Wickert war immer mehr als nur ein Nachrichtensprecher, der auf eine seriöse und immer auch ein wenig ironische Art die Weltlage kommentiert hat. Schon während seiner Zeit als Korrespondent der ARD in Frankreich hat Wickert Bücher geschrieben und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen kennen Ulrich Wickert vielleicht noch aus seiner Zeit als Moderator der ARD Tagesthemen, aber <a href="http://www.werte-schaffen-werte.de/ulrich-wickert-ueber-werte.html" target="_blank">Ulrich Wickert</a> war immer mehr als nur ein Nachrichtensprecher, der auf eine seriöse und immer auch ein wenig ironische Art die Weltlage kommentiert hat. Schon während seiner Zeit als Korrespondent der ARD in Frankreich hat Wickert Bücher geschrieben und ist heute ein hoch geschätzter Autor und Journalist, auch <strong>wenn es um brisante Themen wie die Finanzwelt geht</strong>.<span id="more-125"></span></p>
<h3>Kein Moralapostel</h3>
<p>Ulrich Wickert sieht sich nicht als Moralapostel, wenn er die Gier der Banken anspricht, sondern eher als ein Mahner. Er möchte aufrütteln und zum Nachdenken anregen, wenn er über eine Gesellschaft spricht, für die Ethik und Moral schon langen keinen hohen Stellenwert mehr haben. Es ist daher nicht weiter verwunderlich, dass Ulrich Wickert mit der FinanzGruppe der Genossenschaftsbanken zusammenarbeitet, denn die Volksbanken Raiffeisenbanken sind ein Synonym für eine Leistung, die nur in der Gemeinschaft funktioniert und die <strong>besonders in wirtschaftlichen und finanziell unruhigen Zeiten für seriöse Stabilität im Bankengeschäft steht</strong>. Die Genossenschaftliche FinanzGruppe hat Schule gemacht und das mit unzählige Filialen auf der ganzen Welt. Noch heute orientiert man sich an den Prinzipien des einstigen Gründers der Volksbanken, Friedrich Wilhelm Raiffeisen.</p>
<h3>Nur in der Gemeinschaft stark</h3>
<p>Friedrich Wilhelm Raiffeisen wurde 1818 im westfälischen Hamm geboren und gilt heute als einer der Menschen, für die Nächstenliebe mehr als nur ein Wort war. Während seiner Zeit als Bürgermeister einer kleinen Gemeinde im Westerwald musste Raiffeisen die Hungersnot der Bauern miterleben, die durch Missernte alles verloren hatten. Sie waren auf Kredite von Wucherern angewiesen, und wenn die Raten nicht bezahlt werden konnten, dann kamen die Höfe unter den Hammer. Friedrich Wilhelm Raiffeisen gründete eine Darlehnskasse für die Bauern, auf der sie Geld einzahlen und Kredite zu günstigen Zinsen bekamen. Bis heute steht der Name Raiffeisen für besonderes soziales Engagement.</p>
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