Archive for the 'Wirtschaft' Category

Der Strompreis – ein anhaltendes Thema in Europa

Es gibt nicht viele Themen, die mehr diskutiert werden als die Strompreise. Ständig steigen diese an und lassen somit den Verbrauchern fast keinen Spielraum, effektiv etwas sparen zu können. Ganz im Gegenteil: Man wird regelrecht entmutigt, da das Sparen beim oder am Strom durch die immer wieder steigenden Preise aufgefressen wird.

Nun bewegt uns nicht nur in Deutschland dieses Thema. Nein, auch Europaweit wird gerne und hitzig über den Strom und seine Kosten diskutiert. Ist der Preis zu hoch? Welche Länder nehmen zu viel, welche gar zu wenig? Und wie entwickelt sich der Verbrauch in den nächsten Jahrzehnten? Als Dauerthema in der Europapolitik können die unterschiedlichen Strompreise schon lange herhalten. Continue reading ‘Der Strompreis – ein anhaltendes Thema in Europa’

Politische Zeitschriften in Deutschland – ein kurzer Vergleich

Demjenigen, der sich in der politischen Landschaft der Bundesrepublik zurechtfinden und auskennen möchte, ist zu empfehlen, über ein Zeitschriften Abo einer politischen Zeitung nachzudenken. So wird man immer zeitnah und vor allen Dingen auch tiefgründig informiert und weiß nicht nur was passiert, sondern ist im Idealfall auch über die Hintergründe der Ereignisse informiert. Das Angebot ist groß unübersichtlich, deswegen werden hier die bekanntesten und größten Zeitschriften kurz vorgestellt und miteinander verglichen.

Der Spiegel

Die auflagenstärkste deutschsprachige politische Zeitschrift ist der Spiegel mit über 900000 verkauften Ausgaben. Die Wochenzeitschrift wurde 1947 gegründet und ist damit die älteste, der hier vorgestellten Publikationen. Das Magazin wird oftmals als politisches Leitmedium bezeichnet. Dies liegt an seinem hohen Verbreitungsgrad und dem damit einhergehenden großen Einfluss auf die öffentliche Meinungsbildung. In seiner Geschichte hat der Spiegel schon zahlreiche Affären aufgedeckt und spielt daher in der politischen Öffentlichkeit eine große, oft auch kontrovers betrachtete, Rolle. Die erscheinenden Artikel sind in der Regel umfassend recherchiert und der Textanteil ist vergleichsweise hoch. Continue reading ‘Politische Zeitschriften in Deutschland – ein kurzer Vergleich’

Wirtschaft und Essen – ein Paradebeispiel angewandter Kombinatorik

Das die Wirtschaftspolitik keinen großen Einfluss auf die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes hat, ist leider ein weitverbreiteter Irrtum. Dabei ist auch die bewusste Nichteinmischung in wirtschaftliche Belange ein Gut, das nicht hoch genug geschätzt werden kann. Ohne diese Freiheit hätten sich bestimmte Technologien und Unternehmen niemals entwickeln können. Insbesondere die Weiterentwicklung in der Online-Branche ist dabei als Exempel zu verstehen. Ideen werden ausprobiert und müssen sich am Markt beweisen, können sie dies, bleiben sie auch bestehen. Um das Miteinander und die Regeln dieses Miteinanders zu koordinieren, dafür gibt es die Wirtschaftspolitik. Ein externer Blick auf die entstandenen neuen Unternehmensformen und ihrer Ziele ist fraglos besser, als die alleinige Regulation durch die Unternehmen selbst. Continue reading ‘Wirtschaft und Essen – ein Paradebeispiel angewandter Kombinatorik’

Vor- und Nachteile von Prepaid für das mobile Internet

Immer und überall online gehen zu können, das ist heute schon das Normalste auf der Welt. Ob mit Internet Stick, über das Smartphone oder dem Handy. Wer heute online gehen will, der kann das auch. Dank dem mobilen Internet, welches langsam den Kinderschuhen entwachsen ist und sich mehr und mehr verbessert und etabliert. Wer sich nicht auf einen langen Vertrag festlegen will oder wirklich nur mal gelegentlich surfen will, der kann auf die einfache Art von Prepaid für das mobile Internet zurückgreifen. Keine Vertragsbindung, kein Mindestumsatz und vor allem, volle Kostenkontrolle. Continue reading ‘Vor- und Nachteile von Prepaid für das mobile Internet’

Bundesrat stoppt das geplante Steuergesetz

Das von der Bundesregierung geplante neue Steuergesetz mit annährend 40 neuen Vereinfachungen von Steuern ist vorerst gestoppt. Die künftig wahlweise, 2 jährige Abgabe der Steuererklärungen wurde von den Ländern mit der Begründung eines unverhältnismäßigen Mehraufwands für die Finanzämter abgelehnt. Weiterhin wurde ein Antrag über eine Anrufung des Vermittlungsausschusses durch den Bundesrat mangels Mehrheit ebenfalls abgelehnt. Das entsprechende Gesetz fand in der Länderkammer trotz ersten Ankündigungen aus den Ländern und dem Bundestag keine klare Mehrheit. Der Vermittlungsausschuss wurde von den Ländern nicht angerufen. Der Bundestag hat nun die Chance den Vermittlungsausschuss anzurufen.

Die Förderung der Gebäudesanierung als auch die vorgesehene Erhöhung des Arbeitnehmer-Pauschbetrages von 920 auf 1000 Euro, welche vorläufig auf Eis liegt, zwingt den ein oder anderen zur eingehender Steuerberatung beim Steuerberater. Die Länder kritisierten das die geplante Förderung von 1,5 Milliarden pro Jahr nicht ausreiche um eine entsprechende Sanierungsquote von 2% bei allen Gebäuden zu gewährleisten. Continue reading ‘Bundesrat stoppt das geplante Steuergesetz’

Kostenloses Girokonto der comdirect jetzt mit 75 Euro Startguthaben

Das comdirect Girokonto ist bei Eröffnung bis zum 31.12.2008 besonders attraktiv: Zu den gewohnten Vorteilen erhält der Kunde nämlich ein Startguthaben in Höhe von satten 75 Euro. Doch hiermit nicht genug: Das kostenlose Girokonto der renommierten comdirect bank überzeugt zudem durch eine kostenlose Kredit- sowie EC-Karte, 5 % Zinsen p.a. aufs comdirect Tagesgeld sowie eine kinderleichte und sichere Online-Banking-Oberfläche.

Die comdirect bank, eine Tochter der Commerzbank, welche die derzeit zweitgrößte Bank Deutschlands ist, wurde bereits von zahlreiche Fachmagazinen für ihre Leistungen ausgezeichnet. Die comdirect wurde 1994 gegründet und betreut mittlerweile mehr als 1.000.000 Kunden.

Ein weiteres Finanzprodukt, welches derzeit sehr im Kommen ist, sind so genannte CFDs. Informationen hierzu finden Sie auf der Seite CFD Broker.

Das Problem der Bonitätsabhängigkeit beim Kredit Vergleich

Die Möglichkeit, Kredite und Darlehen über das Internet zu beantragen erfreut sich in den letzten Jahren stetig wachsender Beliebtheit.

Aufgrund der zunehmenden Komplexität des Marktes und einer rasant steigenden Zahl von Anbietern fällt der Vergleich der diversen Kreditangebote für den Endkunden nicht immer leicht. Neben den innovativen Direktbanken bieten mittlerweile auch die klassischen Filialkreditinstitute ihre Darlehen online, zudem tummelt sich noch eine ganze Reihe an Vermittlern und Untervermittlern im Internet, welche die Darlehensgesuche des Endkunden lediglich an eine oder mehrere Kreditbanken weiterreichen.

In Anbetracht der gemachten Ausführungen zur Marktlage im Bereich online offerierter Kredit Finanzierungen befinden sich viele Darlehensinteressenten auf der Suche nach einem umfassenden Kredit Vergleich. Diesen bieten zwar zahlreiche Finanzportale im Internet an, jedoch wird die Vergleichbarkeit der diversen Kreditangebote durch mehrere Faktoren beeinflusst.

Neben dem Phänomen Schaufensterzins – hierunter versteht man die Bewerbung eines Kreditangebots mit einem niedrigen Startzinssatz, welcher nur für ideale Laufzeit-Kreditsummen-Kombinationen gilt – ist in diesem Zusammenhang vor allem auf das Phänomen der Bonitätsabhängigkeit hinzuweisen, wie ein Kredit Vergleich zeigt. Zahlreiche Kreditbanken sind nämlich mittlerweile dazu übergegangen, das endgültige Kreditangebot an der Bonität des Antragstellers festzumachen. Der angegebene Effektivzinssatz ist hier also lediglich als Untergrenze zu werten, das individuelle Angebot kann bei bonitätsabhängiger Verzinsung (zum Teil deutlich) schlechter ausfallen. Ein Vergleich von bonitätsunabhängigen und bonitätsabhängigen Kreditanbietern ist ohne individuelle Daten also grundsätzlich nicht möglich, hier hilft nur eine Konditionenanfrage um eine bessere Vergleichsgrundlage herbeizuführen. Hierbei ist wiederum darauf zu achten, dass die betreffende Bank die Konditionenanfrage auch richtig an die Schufa meldet, da zu viele „Anfrage Kredit“ (anstatt „Anfrage Konditionen“) Meldungen den persönlichen Scorewert vermindern und die Ausgangsposition für das nächste Darlehensgesuch verschlechtern.

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Nach Leitzins-Erhöhung: Fest- und Tagesgeld-Zinsen steigen

Nachdem die Europäische Zentralbank (EZB) den Leitzins erhöht hat, steigen auch die Fest- und Tagesgeld-Zinsen zahlreicher Banken. Wie die Seite Online Tagesgeldkonto zeigt, bieten vor allem Online-Banken, also solche Institute, die gänzlich ohne eigenen Filialen auskommen, besonders attraktive Konditionen an. Mit einem Zinssatz von 5,65 % p.a. in den ersten sechs Monaten führt derzeit das Angebot der isländischen Kaupthing Edge Bank, die Top-Listen an. Doch auch Angebote deutscher Banken, wie beispielsweise das TagesgeldFlex der GE Money Bank, bieten mit 5,0 % p.a., garantiert bis zum Jahresende 2008, äußerst attraktive Konditionen an.

Die passende Ergänzung zu einem attraktiven Tagesgeldkonto ist ein kostenloses Girokonto, mit dem sich schnell 10 Euro pro Monat und mehr sparen lassen, da viele Konten bereits ansonsten kostenpflichtige Leistungen wie Kreditkarten beinhalten. Die so gesparten Gebühren von beispielsweise 10 Euro pro Monat könnten Sie auf einem Tagesgeldkonto anlegen. Würde dieses über die gesamte Laufzeit mit 5 % Zinsen p.a. verzinst und die Zinsen jährlich gut geschrieben, hätten Sie nach 10 Jahren einen Betrag von über 1.500 Euro angehäuft – und das, ohne zusätzliche finanzielle Aufwendungen.

Übernahmepoker im Finanzsektor

Postbank, Citibank und Dresdner Bank – diese Namen erklingen in den letzten Tagen vor allem im Zusammenhang mit der offensichtlich bevorstehenden Konsolidierung im Bankensektor – nach Berichten der Finanzpresse sollen diese Geldhäuser verkauft werden. Somit gibt es seit einigen Jahren wieder eine ernst zu nehmende Chance bzgl. der Schaffung einer neuen Großbank neben der Deutschen Bank – schnell kamen die Gerüchte auf, dass sich die Commerz- sowie die Dresdner Bank zusammenschließen und die Postbank übernehmen könnten. Letztes ist in den vergangenen Tagen eher unwahrscheinlicher geworden, ein Zusammenschluss der Commerzbank sowie der Dresdner Bank allerdings wahrscheinlicher. Beide Unternehmer, so Medienberichte, prüfen seit mindestens drei Wochen gegenseitig die Bücher.

Weniger klar ist allerdings, an wen die Postbank verkauft wird. Diese wäre aufgrund der vielen Filialen sowie des großen Privatkundenstamms vor allem für ausländische Banken interessant. Auch wird der Deutschen Bank derzeit ein Kaufinteresse nachgesagt. Hier wäre unter anderem ein Zusammenschluss mit der vor kurzem erworbenen norisbank denkbar. Auch an der Citibank soll die Deutsche Bank Gerüchten zufolge interessiert sein, hier sind allerdings bislang erst wenige Informationen nach Außen gedrungen.

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Nokia: Letzter Handy-Hersteller verlässt Deutschland

Mit Nokia verlässt der letzte Handy-Hersteller Deutschland – zuvor waren es bereits Siemens/BenQ und Motorola. Grund: Im osteuropäischen Ausland ist die Arbeit billiger – doch auch in Deutschland war die Produktion profitabel. Es wird sich zeigen, ob die politischen Interventionen Erfolg zeigen – Experten zufolge ist dies eher unwahrscheinlich.

Nokia wird sicherlich nicht der letzte Hersteller sein, der Deutschland aufgrund der hohen Kosten verlassen wird. Auch gesetzliche Beschränkungen, wie sie von den Gewerkschaften gefordert werden, werden diesen Trend nicht stoppen können. Diese würden zudem den globalen Handel einschränken, von dem Deutschland als Exportweltmeister bekanntermaßen sehr profitiert.

Übrigens, der Bau des neuen Nokia Werks in Rumänien wird offensichtlich von der deutschen Baufirma GOLDBECK mit eigenen Monteuren und hierzulande angefertigten Bauteilen durchgeführt.*

*Nach Informationen von “SPIEGEL TV”. Außerdem offensichtlich erkennbar auf diesem DPA-Foto.