Archive for the 'Finanzen' Category

Wie man ein Autokauf finanzieren kann

Nicht jeder ist mit einer reichen Tante gesegnet oder hat schon in jungen Jahren ein großzügiges Erbe erhalten. Wenn dann Wünsche aufkommen, die den persönlichen Rahmen sprengen, muss ein Kredit herhalten. In der heutigen Zeit keine Schande mehr und schon längst Gang und Gebe. Vor allem beim Kauf eines Fahrzeuges. Doch welche Finanzierungsmöglichkeiten für ein neues Auto werden denn nun angeboten? Im Grunde genommen gibt es zwei wesentliche Finanzierungsmöglichkeiten für ein neues Auto.

Zum Einem hat man die Option, direkt beim Autohaus eine Finanzierung abzuschließen, welche dann mittels der zum Autohaus gehörigen Bank umgesetzt wird oder aber man nutzt ein Darlehen, welches man bei seiner Hausbank oder einer x-beliebigen Bank aufnimmt. Diese beiden Finanzierungsmöglichkeiten für ein neues Auto sind die, die am meisten Anwendung finden, um den Traum vom neuen Wagen wahr werden zu lassen.

Welche Vor- und Nachteile haben diese Finanzierungsmöglichkeiten für ein neues Auto?

Wickelt man das alles im Autohaus ab, dann muss man bedenken, dass diese eine gewisse Provision an die Bank zu leisten haben. Im Klartext bedeutet dass, das man keine weiteren Rabatte erwarten darf und man sich mit Sonderwünschen eher zurückhalten muss. Legt man die Kaufsumme bar, auch wenn diese aus einem Darlehn stammt, auf den Tisch, hat man mehr Spielraum. Rabatte und Sonderwünsche können dann schon mal ungeniert geäußert werden. Bei beiden Finanzierungsmöglichkeiten für ein neues Auto, wird die geldgebende Bank den Fahrzeugbrief bis zur vollständigen Tilgung als Sicherheit einbehalten. Das muss man wissen, denn eine gewisse Sicherheit wollen die Geldgeber nun mal auch haben.

Ulrich Wickert und die genossenschaftliche FinanzGruppe

Viele Menschen kennen Ulrich Wickert vielleicht noch aus seiner Zeit als Moderator der ARD Tagesthemen, aber Ulrich Wickert war immer mehr als nur ein Nachrichtensprecher, der auf eine seriöse und immer auch ein wenig ironische Art die Weltlage kommentiert hat. Schon während seiner Zeit als Korrespondent der ARD in Frankreich hat Wickert Bücher geschrieben und ist heute ein hoch geschätzter Autor und Journalist, auch wenn es um brisante Themen wie die Finanzwelt geht. Continue reading ‘Ulrich Wickert und die genossenschaftliche FinanzGruppe’

Beiträge zur PKV richtig von der Steuer absetzen

Seit dem 01.01.2010 dürfen Krankenversicherte ihre Beiträge für die GKV und die PKV in ihrer Steuererklärung in voller Höhe anrechnen lassen. Es geht generell um den Basistarif der PKV, der hier berücksichtigt wird. Allerdings bleiben Beiträge für Reise- und Auslandskrankenversicherungen oder für die Versicherung des Krankengeldes für die Steuererklärung ausgeschlossen. Die Höhe der absetzbaren Kosten im Zusammenhang mit der PKV liegt für Alleinstehende bei 1.900 Euro und für Verheiratete bei 2.800 Euro. Ebenfalls lassen sich jedoch auch in der Steuererklärung die Beiträge anzeigen, die man für die PKV der Familienmitglieder ausgibt. Continue reading ‘Beiträge zur PKV richtig von der Steuer absetzen’

Kreditkarten nicht zur Schuldenfalle werden lassen

Leider ist es in der Vergangenheit und auch in der Gegenwart immer wieder zu Fällen gekommen, in denen Leute per Kreditkarte Dinge eingekauft haben, die sie sich unter normalen Umständen nie im Leben hätten leisten können. Das hängt einfach damit zusammen, dass Kreditkarten das Leben unglaublich erleichtern, da sie natürlich, wie EC auch, völlig bargeldlos zu handhaben sind. Allerdings kann man mit ihrer Hilfe auch größere Summen begleichen. Nur diese Summen muss man nicht unbedingt auf dem Konto haben, sondern kann dies auch in Raten abstottern. Macht man dies sehr oft, kann die Schuldenfalle ganz schnell zuschlagen. Denn man verliert schnell den Überblick, wenn nebenbei noch Teilzahlungen für einen Kredit laufen, der über die normale Kreditkarte begonnen wurde. Continue reading ‘Kreditkarten nicht zur Schuldenfalle werden lassen’

Auswirkungen der EZB auf Tagesgeld

Ein Tagesgeldkonto ist ein Konto, welches in der Regel das eingezahlte Tagesgeld überdurchschnittlich hoch verzinst und worauf der Inhaber des Kontos täglich zugreifen kann. Aufgrund einer nicht vorhandenen Kündigungsfrist und der verhältnismäßig hohen Verzinsung kann das Geldinstitut jederzeit eine Korrektur der Zinsen veranlassen und diese bei Bedarf senken. Den Turnus für die Anrechnung der Zinsen für das Tagesgeld gestalten die Banken unterschiedlich. So können die Banken die Zinssummen einmal jährlich, vierteljährlich oder monatlich auf das Tagesgeld anrechnen. Aufgrund der Zinshöhe ist ein Tagesgeldkonto eine interessante Möglichkeit zur Geldanlage. Wie bei Krediten ist der jeweils aktuelle Zinssatz auch bei Tagesgeldkonten vom vorgegeben Leitzins der Europäischen Zentralbank (EZB) abhängig. Continue reading ‘Auswirkungen der EZB auf Tagesgeld’

Die Pflegeversicherung im Überblick

Viele Menschen sind im Alter oder durch Krankheit auf Hilfe im Alltag angewiesen. Die Leistungen der Pflegekasse sind von der Pflegstufe abhängig. Für die Ermittlung der Pflegestufe wird ein Pflegetagebuch zugrunde gelegt, das von den Pflegenden geführt wird. Berechnet wird dabei die tatsächlich aufgewendete Zeit für die täglichen Verrichtungen des Pflegenden.

Von der derzeit geplanten Pflegereform besonders profitieren sollen pflegende Angehörige und ältere Menschen mit Demenz. Zusätzlich sollen es ausländische Pflegekräfte leichter haben und der Mangel an Pflegefachkräften mit größeren Anreizen reduziert werden. Ein weiterer Aspekt ist die Erhöhung der Beiträge in der Pflegeversicherung. So soll unter Umständen ein gewisser Betrag in eine zusätzliche private Absicherung eingezahlt werden. Continue reading ‘Die Pflegeversicherung im Überblick’

Wohnkredite im Vergleich

In der heutigen Zeit wo die Preise für das Wohnen, die Lebensmittel und den Treibstoff monatlich steigen, bleibt oft wenig Geld übrig um sich eine finanzielle Reserve anzusparen. Besonders wenn man eine neue Wohnung sucht oder gar ein Haus kaufen möchte, sind größere Geldbeträge auf einmal zu zahlen. Die meisten Menschen verfügen allerdings nicht über die nötigen Mittel um ohne fremde Hilfe eine hohe Kaution oder gar den gesamten Kaufpreis zu bezahlen. Daher werden vermehrt Kredite für die Beschaffung von Wohnraum aufgenommen. Die meisten Bankinstitute bieten für diesen Zweck relativ günstige Finanzierungsmodelle an. Lange Laufzeiten und günstige Konditionen verhelfen zu vergleichsweise geringen Kreditraten im Vergleich zu einem Konsumkredit. Da die Aufnahme eines größeren Kredits oft eine langfristige Bindung an ein bestimmtes Geldinstitut mit sich bringt, sollte man sich ausreichend über die Bedingungen informieren. Ganz wichtig ist die Erstellung eines Haushaltsplans. In diese Berechnung fließen alle Fixkosten eines Haushalts wie zum Beispiel für Miete und Erhaltungskosten des neuen Wohnobjekts, Versicherungen, Autokosten, Lebensmittel und Freizeitaktivitäten mit ein. Erst nach Fertigstellung eines Haushaltsplans weiss man, ob man sich die Kreditraten auch tatsächtlich leisten kann.

Angebote gründlich vergleichen

Das Angebot an Kreditinstituten ist in den letzten Jahren sehr stark gestiegen. Nicht nur die renommierten großen Banken werben um ihre Kunden, auch Internetbanken strömen auf den Markt und locken mit besonders günstigen Aktionen. Ein unabhängiger Kreditvergleich im Internet liefert wichtige Grundinformationen über die günstigsten Konditionen. Unabhängige Plattformen haben sich auf Kreditvergleiche spezialisiert. Hier gibt man in einer Suchmaske als Kreditzweck Wohnraumbeschaffung ein, setzt den gewünschten Betrag und die Laufzeit ein und erhält in wenigen Minuten alle Angebote von verschiedenen Unternehmen. Allerdings sollte man ganz genau die Details zum Kreditvertrag studieren. Oft wirkt eine Aktion auf den ersten Blick besonders günstig, bei genauer Recherche erfährt man allerdings dass hohe Bankspesen involviert sind oder man den günstigen Zinssatz nur für wenige Monate garantiert erhält.

Die aktuelle Lage der Aktienmärkte

Die derzeitige Krise an den Aktienmärkten, die aufgrund der Erdbebenkatastrophe in Japan und der steigenden Rohstoffpreise wegen der Unruhen in der arabischen Welt die Anleger verunsichert, könnte länger andauern als angenommen. Auch wenn die Zahlen vieler Unternehmen gut sind und der Optimismus langsam zurückkehrt, sind viele Experten noch zurückhaltend.

Die Börse läuft der wirtschaftlichen Entwicklung bekanntlich um etwa sechs Monate voraus. In diesem Fall erwarten uns wirtschaftlich gute Zeiten in diesem Jahr, aber es stellt sich auch hier die Frage, ob die Börsianer nicht zu zuversichtlich sind. Es gibt noch viele Fragezeichen und ungelösten Probleme, wie die Schuldenkrise einiger EU-Länder, die hohe Arbeitslosigkeit in den USA und die zunehmende Inflation in China. Auch die steigenden Rohstoff- und Lebensmittelpreise darf man nicht vergessen. Sie zählen zu den Hauptgründen für die Demonstrationen und Rebellionen in vielen arabischen Staaten.

Wer überdurchschnittlich hohe Wachstumsraten sucht, findet sie wie in den letzten Jahren vor allem bei Rohstoffinvestments und in asiatischen Märkten. Auch deutsche Aktien sollten von einer robusten Weltwirtschaft profitieren, da sie oft exportorientiert sind. Hier sollte man nicht nur DAX-Titel wählen, weil Unternehmen aus dem MDAX unter Umständen noch interessanter sind, wenn man sein Geld vermehren möchte.

Weitere Anlagemöglichkeiten bieten Aktien von Banken und Versicherern, wie der Deutschen Bank oder der ING Group, da sie noch deutliches Aufholpotential im Vergleich zu anderen Branchen bieten. Hier belasten vor allem die hohen staatlichen Kredite, die jetzt zurückgezahlt werden müssen, doch das ist nur eine Frage der Zeit wie die Beispiele der ehemals krisengeschüttelten US-Banken zeigen. Außerdem profitieren Finanzwerte später von einer konjunkturellen Erholung als andere Branchen wie der Einzelhandel oder die Automobilhersteller.

Alles in allem ist noch Vorsicht an den Aktienmärkten geboten. Mutige Anleger nutzen den aktuellen Rückschlag, um erste Positionen aufzubauen. Da derzeit sehr viel Liquidität zur Verfügung steht und dieses Geld irgendwo investiert werden muss, sind die langfristigen Aussichten für Aktien positiv. Langfristiger Vermögensaufbau ist auch an der Börse dem schnellen und wenig einträglichen Trading vorzuziehen.

Gold als Wertanlage

Goldbarren kaufen kann in der Regel sehr sinnvoll sein. Vor allem spricht für einen Kauf von Goldbarren, das diese zumeist aus 99,9 % Gold bestehen. Dies ist bei Goldschmuck hingegen nicht der Fall. Der Besitz von Goldbarren hat in der Vergangenheit sehr stark an Beliebtheit gewonnen. Zahlreiche Staaten sichern ihre eigene Währung durch Goldreserven ab. Goldbarren kaufen kann man in verschiedenen Größenordnungen. der klassische Goldbarren verfügt über ein exakt festgeschriebenes Gewicht von 12,44Kg. Jedoch finden sich im freien Verkauf eher kleinere Barren. Privatanleger verfügen in der Regel über Goldbarren mit einem Gewicht von 1g, des weiteren sind jedoch auch Barren mit einem Eigengewicht von 5g, 10g, 20g, 50g, 100g, 500g und 1Kg für Anleger sehr begehrt. Goldbarren kaufen kann vor allem in einer wirtschaftlichen Krise von Vorteil sein. In Krisenzeiten verlieren die meisten Währungen oftmals an Wert, der Goldpreis hingegen bleibt in den meisten Fällen jedoch weitestgehend konstant. Aus diesem Grund ist Gold bei vielen Anlegern sehr beliebt. Goldbarren kaufen kann man heute zum Beispiel im Internet, jedoch bieten auch sehr viele Banken den Kauf von Goldbarren an Privatinvestoren an. Oftmals muss man bei den Banken eine Vorbestellung tätigen, da diese die gewünschte Goldmenge oftmals bereitstellen müssen. Eine Goldbarren-Wertanlage kann zudem auch von den Banken in Schließfächern verwaltet werden.

SCHUFA Eintrag und die Folgen

Seit 1927 gibt es nun schon die Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung, vielen besser bekannt unter dem Kürzel SCHUFA. Die über 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verwalten gut 440 Millionen Informationen von rund 65 Millionen Personen, geben jährlich ca. 91,5 Millionen Auskünfte an 4.500 Vertragspartner und mehr als eine Million Eigenauskünfte an Verbraucher. Damit besitzt die SCHUFA den größten Datenpool zur Beurteilung des aktuellen Zahlungsverhaltens der erwachsenen Bürger in Deutschland.

Die SCHUFA melden ihren Vertragspartner Informationen zum Kreditverhalten der Verbraucher und geben bei einer neuen Kreditanfrage Auskunft zur bisherigen Kreditbiografie des Kunden. Damit stellt die SCHUFA den Banken einen Teil der Informationen zur Verfügung, die für eine Kreditvergabe wesentlich sind. Kurz gesagt: die SCHUFA dokumentiert die Kreditwürdigkeit der Verbraucher.

Vertragspartner der SCHUFA sind Banken und Sparkassen, sogenannte A-Vertragspartner. Diese erhalten bankrelevante Positiv- als auch Negativinformationen. Dabei beschränken sich die negativen Einträge des Kunden nicht nur auf die Bankdaten sondern darüber hinaus aus anderen Branchen, wie zum Beispiel der Telekommunikation und dem Versandhandel. Außerdem können Banken und Sparkassen einsehen, ob ein Unternehmen in den letzten zehn Tagen eine Auskunft über den Kunden bei der SCHUFA eingeholt hat. Um welche Unternehmen es sich handelt wird dabei, wie bei allen anderen Informationen nicht weitergegeben.

Versandhändler und andere Unternehmen, bei denen Waren auf Rechnung oder Teilzahlung bestellt werden können sowie Telekommunikationsunternehmen mit den laufenden Kosten eines Handyvertrages, zählen bei der SCHUFA zu den B-Vertragspartnern. Bis auf die Unternehmen aus dem Telekommunikationsbereich erhalten die anderen B-Partner deutlich eingeschränkte Auskünfte. Sie werden lediglich über abweichendes Zahlungsverhalten informiert, ohne zu erfahren, in welchem Bereich diese liegen. Die Telekommunikationsunternehmen erhalten sowohl Positiv- als auch Negativinformationen aus ihrer Branche. Unternehmen, bei denen der Kunde Vertragspartner ist, werden dabei allerdings nicht genannt.

Die SCHUFA ermittelt nicht alle Daten selbst. In der Regel geben die Vertragspartner alle relevanten Daten ihrer Kunden an die SCHUFA weiter. Wer einen Kredit aufnehmen, ein Fahrzeug leasen oder einen Handyvertrag abschließen möchte, kommt heutzutage um die sogenannte SCHUFA-Klausel nicht herum. Damit erklärt sich der Kunde mit der Weitergabe seiner Daten an die SCHUFA einverstanden. Aus dem Schuldnerverzeichnis der Amtsgerichte beschafft sich die SCHUFA weitere Daten, wie Abgabe und Haftbefehl zur Abgabe der Eidesstattlichen Versicherung. In der SCHUFA gespeichert werden persönliche Angaben wie Name, Vorname, Geburtsdatum, Geschlecht und Geburtsort sowie aktuelle und frühere Anschriften. Darüber hinaus werden Kredit- und Leasingverträge mit Betrag und Laufzeit, Daten des aktuellen Girokontos, Kreditkarten, Konten bei Telekommunikationsunternehmen und Versandhändlern erfasst und gespeichert. Als Negativinformationen kommen Forderungen, die fällig, ausreichend gemahnt und bisher nicht bestritten wurden sowie Forderungen nach gerichtlicher Entscheidung hinzu. Ebenso wird in der SCHUFA der Missbrauch von Konten und deren Nutzungsverbot dokumentiert.

In der Regel werden nach drei Jahren die negativen Einträge gelöscht, sofern diese erledigt sind und keine Gültigkeit mehr haben.

Um das Risiko eines Kreditgeschäfts zusätzlich zu minimieren, beanspruchen Banken und Sparkassen das Scoringverfahren der SCHUFA. Mit Hilfe eines Analyseverfahrens erstellt die Schutzgemeinschaft Punktwerte (engl. „score“), die den Kreditinstituten als Einschätzung für die Wahrscheinlichkeit dienen, mit der ein Kreditgeschäft vertragsgemäß vom Kunden erfüllt wird. Laut Auskunft der SCHUFA beziehen sich die Scorwerte nicht auf Einzelpersonen, sondern nur auf Personengruppen in bestimmten Risikoklassen und Branchen.

Die Ablehnung eines Kreditantrages oder eines Handyvertrags muss also nicht zwingend an einem negativen Eintrag in der SCHUFA liegen. Denn sie errechnet ohne Hinzuziehung wichtiger Daten des Kunden, wie Einkommen, Vermögen und Verbindlichkeiten einen Score, der dazu führen kann, dass ein Kunde abgelehnt wird.

Verbraucher, die Einblick in die eigenen gespeicherten Daten nehmen möchte, können dies schriftlich und über das Verbraucherportal meineSCHUFA.de beantragen. Nach der Registrierung und der Freischaltung können alle Daten online angeschaut und gegebenenfalls Rückfragen gestellt werden. Wenn in der SCHUFA negative Eintragungen festgestellt werden, sollte man sich an das Unternehmen wenden, das diese Eintragung veranlasst hat.